"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" Aristoteles

 

Systemische Therapie/ Supervision und systemisches Coaching

 

Systemische Therapie/ Supervision und systemisches Coaching wirken schnell, weil sie auf Stärken, Lösungen und Ressourcen fokussiert.

Ziel Systemischer Therapie ist, Patienten dazu anzuregen und zu ermutigen, schnell wieder auf eigenen Füßen zu stehen und ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb legt Systemische Therapie von Anfang an, oft schon in der ersten Sitzung, besonderen Wert auf Empowerment, Ressourcenaktivierung und Lösungsfokussierung.

 

Die Systemische Therapie/ Supervision und systemisches Coaching hat sich international als Psychotherapieverfahren etabliert und zählt in der ambulanten und stationären Psychotherapie sowie in der Rehabilitation und in der Prävention weltweit zu den am weitesten verbreiteten Behandlungsverfahren. Sie wurde im Dezember 2008 auch in Deutschland vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) als wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingestuft. Sie ist allerdings weiterhin in Deutschland kein sogenanntes Richtlinienverfahren und wird deshalb von den gesetzlichen Krankenversicherungen in der ambulanten Versorgung nicht bezahlt.


Wirksamkeit von Systemischer Therapie/ Supervision und 
systemischem Coaching 

Systemische Therapie/ Supervision und systemisches Coaching Coaching ist ein wirksames und kostengünstiges Psychotherapieverfahren mit hoher Kundenzufriedenheit und sehr guten Langzeiteffekten.

Die Wirksamkeit für Störungen im Kindes- und Jugendalter ist durch Forschungsstudien (vor allem aus den USA) sehr gut belegt, insbesondere für die so genannten „schweren“ Störungen wie:

  • Störungen des Sozialverhaltens und jugendliche Delinquenz
  • Drogenkonsumstörungen
  • Essstörungen
  • Anpassung an bzw. Bewältigung von somatischen Krankheiten

Die Wirksamkeit bei Störungen im Erwachseenalter ist ebenfalls gut belegt vor allem für die Bereiche:

  • Substanzstörungen
  • Depression
  • Essstörungen
  • Psychische Störungen bei somatischen Krankheiten
  • Schizophrenie

 

Kundenzufriedenheit: Die vorliegenden Studien belegen eine hohe Zufriedenheit der Klientinnen und Klienten mit ihrer Therapie.

Langzeitwirkung: Die Systemische Therapie erzielt „positive Schläfereffekte“. Das heißt: Vor allem bei Kontrolluntersuchungen 1, 2 oder 4 Jahre nach Abschluss der Therapie zeigt die Systemische Therapie bessere Ergebnisse als konkurrierende Verfahren.

Kosten: Die Systemische Therapie ist ein besonders kostengünstiges Therapieverfahren, da sie mit vergleichsweise wenigen Sitzungen in längeren Abständen sehr gute Ergebnisse erzielt.